Schiffsreisen-Logo
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Es fühlt sich an wie eine Kreuzfahrt: die 160 Meter lange Einkaufspromenade, die Observation Lounge 15 Stockwerke über der Ostsee und die Gaukler und Artisten, die an Bord ihre Kunststücke zeigen und dabei mit den Außendecks wetteifern um die Gunst der Passagiere. Schließlich steuert die COLOR MAGIC die Kieler Förde entlang, und wo kann man sonst schon mit einem Riesenschiff mitten in die Stadt fahren? Während die
Luxusfähre Kurs auf Oslo nimmt, warten in ihrem Bauch die Fahrzeuge ihrer Gäste, die den Ostseetrip als Beginn eines Norwegen-Urlaubs nutzen.
Den bietet die Color Line gern mit an; die Landprogramme, mit denen sich die beliebig lange Zeit zwischen zwei Fährüberfahrten füllen lässt, sind breit gefächert. Mit dem Auto unten auf dem Car-Deck (von dem manch Reisender
vergisst, dass die 70 000-Tonnen-Riesen, entstanden nach Plänen einer karibischen Spaßdampfers, es überhaupt noch haben), kann man sich sein Landprogramm aber auch selbst machen: zwei Hauptstädte auf einer Reise. Zwei norwegische: die alte und die neue. Vom quirligen Regierungssitz
Oslo soll die Fahrt in die Stadt der alten Hansekontore gehen, die einst die Kapitale Norwegens war: Bergen. Und sogar, wer autolos unterwegs ist, kann fast die gleichen Ausblicke genießen: Die legendäre Bergenbahn kämpft sich wacker durchs Bergland, und das schon seit über hundert Jahren.
COLOR FANTASY und COLOR MAGIC teilen sich die Arbeit
Alltag vergessen in der Shopping-Arcade an Bord
Fahrt durch den Oslo-Fjord
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