Schiffsreisen-Logo
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renommierten deutschen Veranstalters, sondern sogar zu seinem Traditionsnamen zurückgefunden hat? Ein Schiff, das, in die Jahre gekommen und doch gut gepflegt, noch nicht ganz so laut nach Veränderungen ruft wie die Verantwortlichen im Marketing, das aber über eine beeindruckende, treue Stammklientel verfügt, und das unübersehbar der Sportlergeist vom „Never change a winning team“ umweht?
Dass vor der geplanten Werftzeit eine einstweilige Insolvenz des Veranstalters dazwischenkam, die dann ausgerechnet vom ASTOR-Eigner und Umbau-Finanzierer Premicon aus München aufgefangen wurde, gab Zeit zum Atemholen und zu nochmaligem Nachdenken, bevor die ASTOR
schließlich der Bremerhavener Lloyd-Werft anvertraut wurde. Der Fokus der Arbeiten lag auf den seit der Indienststellung weitgehend unveränderten Kabinen. Neues Mobiliar inklusive Flachbildschirmen, dazu ein Facelifting für die Nasszellen sollten unter anderem zum neuen Erscheinungsbild gehören. Wichtiger war jedoch die Schaffung neuer Kabinentypen aufgrund der Auswertung von Passagierbefragungen: Die heute im Trend liegenden Balkone ließen sich zwar auf der ASTOR nicht umsetzen (nur die beiden Top-Suiten ganz vorn verfügen über private Decksfläche), dafür aber beeindruckend große Suiten mit bis zum Boden reichender Verglasung. Auf dem A-Deck mittschiffs mussten einige der bisherigen Außenkabinen dem neuen Konzept weichen, während auf dem Bootsdeck
Der neue gestaltete Überseeclub
Neue Accessoires an Bord
So bekam die Galerie neue Teppiche
Frische Farben in vertrauter Umgebung
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